 Boletus luridus Foto: Martin Heerd, Kefenrod Bild zum Vergrößern anklicken.
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Netzstieliger Hexen-Röhrling
Boletus luridus
(Schaeffer 1774)
Reich: Pilze / Fungi Abteilung: Ständerpilze / Basidiomycota Klasse: / Agaricomycetes Unterklasse: Hutpilze / Agaricomycetidae Ordnung: Röhrenpilze / Boletales Familie: Röhrlinge / Boletaceae Gattung Dickröhrlinge / Boletus
Bilder:
Pilze
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Beschreibung:
Ein häufiger Röhrling, der lange Zeit als giftig galt, weil sein Fleisch blau anläuft.
Vorkommen: In Laub-, selten Nadelwäldern
Wert: essbar, sollte aber stets erhitzt werden
Vorkommen: Ist in Kefenrod häufig. Kommt in ganz Deutschland vor.
Rote Liste: BRD: nicht gefährdet / Hessen: nicht gefährdet
Synonyme: Boletus rubeolarius (Bull. 1791) / Boletus subvescus (J.F. Gmel. 1792) / Dictyopus luridus ((Schaeffer) Quél. 1888) / Leccinum luridum ((Schaeff.) Gray 1821) / Leccinum rubeolarium ((Sowerby) Gray 1821) /
Etymologie: bolítes (gr.) = Bezeichnung für diverse Hutpilze / luridus (lat.) = fahl, blassgelb

Netzstieliger Hexen-Röhrling

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Bolet blafard

Boleto lurido

Pilze
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