
Beschreibung:
Kurz nachdem sich der Hut öffnet, fängt der Pilzrand an zu zerfallen. Dabei verflüssigt er sich und die von den schwarzen Sporen gefärbten Tropfen fallen zu Boden. Früher wurde dieser „Farbstoff” zum Schreiben benutzt.
Wert: Jung guter Speisepilz, solange die Lamellen noch weiß sind. Vorsicht: in Verbindung mit Alkohol können Vergiftungserscheinungen auftreten!
Vorkommen: Ist in Kefenrod häufig. Kommt in ganz Deutschland vor.
Rote Liste: BRD: nicht gefährdet / Hessen: nicht gefährdet
Synonyme: Agaricus comatus (O.F. Müll.1780) / Agaricus cylindricus (Sowerby 1799) / Agaricus fimetarius (Bolton 1788) / Agaricus ovatus (Schaeff. 1762) / Coprinus ovatus ((Schaeff.) Fr. 1838)
Schopf-Tintling, Tintenschöpfling, Tintenpilz
shaggy ink cap, lawyer's wig, shaggy mane
Coprin chevelu
Geschubde inktzwam