Am 8. November 2002 ...
... veranstalteten wir unser 7. Haspelessen. Da es diesmal anscheinend nichts im Radio und Fernsehen gab, was unsere Gäste interessierte, blieben mehr zum Verzehr in der Mehrzweckhalle, als in den vergangenen Jahren, wo mehr Abholer den kulinarischen Genuss zu Hause verspeisten.

Die Eröffnungsvorbereitungen sind in vollem Gang, es scheint ruhig zu sein, aber der (An-)Sturm braut sich schon zusammen ...

... und schon ist die Theke belagert, denn: “Durst ist schlimmer als Heimweh.”

Auch die Stehtische sind Treffpunkt zum Small-Talk.

Und plötzlich ist es wieder ruhig, denn das Essen ist ausgegeben und ein genüssliches Schmatzen erfüllt den Raum.

Fachmännisch wird der Radi geprüft: auf Länge, auf Qualität, aber auch auf Geschmack und Spielfaktor.

Dieses Bild zeigt das Gremium für die Qualitätskontrolle der Getränke. Im gezeigten Beispiel wird der heiße Winterapfel sehr eingehend geprüft ... ... und für gut befunden.
Prüfergebnis: schmeckt nach mehr!

Als Nachzügler kommen auch die Helfer zu ihrer Haxe mit Kraut.

Zu einer saftigen Haxe gehört auch ein zünftiges Hefeweizen vom Fass. Nach dem Essen schmeckts natürlich auch noch.

Nun ist wieder der Zeitpunkt gekommen, wo über “Gott und die Welt” diskutiert wird.

Gruppenbildung erwünscht.

Komisch, der Weg führt mich ständig an der Theke vorbei.

“Jetzt bin ich aber fix und alle!”
Zwei Helfer sind zu vorgerückter Stunde erschöpft zusammengebrochen.
(Text: Martin Heerd / Fotos: Manfred Klosch)