"numero sei"
Am 23. Juli 2005 war nun das halbe Dutzend voll: es war der sechste „italienische Abend”, den wir abhielten. Viele Helfer vor, während und nach dem Fest waren wieder dafür verantwortlich, dass es ein gelungener Abend wurde.
Hier nun die einzelnen Abschnitte in Wort und Bild.
(Bilder zum Vergrößern anklicken.)


Der Zeltaufbau ist in vollem Gange ...
... und man sieht schon, was es werden soll. Dank der zahlreichen Helfer geht der Aufbau zügig voran.


Eigentlich wirkt der Festplatz noch ein bisschen leer, was sich aber in Kürze ändern wird.
Von der anderen Seite sieht das ganze auch nicht viel besser aus. Aber die Leute drehen sich schon um, um zu sehen was da so vorgeht.


Jetzt sind die Helfer damit beschäftigt, die Seitenteile aufzuhängen ...
... was in mehreren Teams bewerkstelligt wird.


Ob man das als „Tiefbau” bezeichnen kann? Jedenfalls wird die Wasserversorgung ...
... und Wasserentsorgung der Spüle installiert.


Die Generalprobe löuft und auch das Weizenbier am Zapf. Schließlich sind die Helfer auch durstig.
Test ... Test ... Test ... ja, alles in Ordnung!


Der nächste Doppel-Test: ist der Flascheninhalt o. K. und gleichzeitig die Funktionstüchtigkeit des Stehtischs.
Sicherheitshalber werden auch standfestere Gerätschaften angeboten, denn „Sischer is sischer!”


Was zunächst wie ein modernes Kunstwerk aussieht, ...
... entpuppt sich als die Vorstufe des heutigen kulinarischen Genussses.


„Nimm doch erst mal einen Schluck aus der Pulle.” „Nee, ...
... erst kehren, dann lehren!” (Soll ein bekanntes Sprichwort der Gassenkehrer sein!?)


Das Herzstück unserer Veranstaltung ist der Ofen des Backhauses. Im Moment wird gerade angeheizt.
Und so sieht das Ganze von außen aus. Links am Eingang liegt das „Backwell”, wie das Anheizholz bei uns genannt wird.


Hier wird der erste Ansturm auf die Pizza stattfinden.
Die Vorbereitungen gehen in die Endphase. Gerade werden die Zitronen für die Getränke portioniert.


Noch ist alles ruhig und Bänke und Tische leer.
Schon ist der Ansturm da als ein verlockender Duft den Gästen signalisiert: die Pizza ist fertig!


Der Herr des Backofens bei seiner wichtigen Tätigkeit. Von ihm hängt alles ab: Pizza roh, schwarz, oder genau richtig. Saftig, knusprig und ... einfach lecker!
Aber auch das zweite wichtige Team soll hier natürlich erwähnt werden: die guten Geister rund um die Tortellini.


Gut gedacht, aber nicht gut genug. An seiner Ausbildung als Spion muss noch gearbeitet werden.
Da entdeckt, ist es egal und man kann ganz offiziell das ganze im Film festhalten.


Schon wird eine weitere Garnitur für die Bestückung des Backofens aus dem Kühlwagen herbeigebracht um zügig in den Ofen geschoben zu werden.
Hier der „Chefträger” in voller Aktion.


So, nun wollen wir mal der Pizza einheizen!
Schon erledigt und eine weitere leckere Pizza verlässt das Backhaus ...


... wird von erfahrenem Personal fachkundig zerteilt ...
... und portionsweise auf die Pappteller gelegt ...


... um sie dann an die Gästen auszuhändigen, die die Pizza dann ihrer Bestimmung zuführen.
„Ei, was hast denn du für eine? Ist die auch so gut wie meine?”


Hier ein kurzer Blick von der Seite auf das Geschehen ...
... und ein Blick aus der Vogelperspektive.


Ach ja, für Nichtpizzianer und auch sonst hatten wir ja noch Tortellini, die hier gerade verteilt werden ...
... und hier verzehrt.


Es zeigt sich mal wieder, dass ein interessantes Zwiegespräch nicht lange Bestand hat ...
... und schon ist ein Dreier draus geworden.


Nachdem die Gäste wieder nach Hause zurückgezogen haben und nur noch ein harter Kern da ist, wird unauffällig mit dem ersten Zusammenräumen begonnen.
Die Bänke werden zusammengeklappt und auf den Transportwagen gelegt.

Schnappschuss!
Mmh, wohin mit der Küchenrolle wenn man beide Hände zum Putzen braucht?


Tja, die Zahl der Gäste ist recht übersichtlich geworden.
... und wieder ein Pärchen, das den Ort des Geschehens verlässt ...


Am nächsten Morgen die Ernüchterung: alles, was aufgestellt wurde, muss wieder abgebaut werden.
Die Zeltgarnituren werden auf den Anhänger geladen ...


... das Zelt wird wieder in seine Einzelteile zerlegt ...
... und sorgsam zusammengelegt, um dann verstaut zu werden.

Unser Vereinsemblem hatten wir auch aufgehängt.
Wieder war unser „italienischer Abend” ein voller Erfolg. Das kann man getrost sagen, wenn man weiß, dass die Gäste zufrieden waren.
Der VSK sagt allen seinen Helfern und auch dem Wettergott, der uns gut gesonnen war:
"mille grazie"
(Text und Fotos: Martin Heerd)