 Laetiporus sulphureus, Foto: Martin Heerd, Kefenrod Bild zum Vergrößern anklicken.
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Schwefel-Porling
Laetiporus sulphureus
((Bull.) Murrill 1920)
Reich: Pilze / Fungi Abteilung: Basidienpilze / Basidiomycota Klasse: / Agaricomycetes Unterklasse: nicht zugeordnet / Incertae sedis Ordnung: Porenpilze / Polyporales Familie: Baumschwammartige / Fomitopsidaceae Gattung: Schwefelporlinge / Laetiporus
Bilder:
An Kirschbaum 1
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Beschreibung:
Schwefelgelber bis orangegelber Porling, der auch parasitisch auftritt.
Vorkommen: an (Laub-) Holz
Wert: jung essbar
Vorkommen: Ist in Kefenrod häufig. Kommt in ganz Deutschland vor.
Rote Liste: BRD: nicht gefährdet / Hessen: nicht gefährdet
Synonyme: Agaricus speciosus (Battarra 1755) / Boletus citrinus (Lumn. 1791) / Boletus sulphureus (Mérat 1821) / Leptoporus imbricatus ((Bull.) Quél. 1888) / Polypilus sulphureus ((Bull.) P. Karst. 1881)
Etymologie: laetus (lat.) = üppig; póros (gr.) = Weg, Durchgang / sulphur (lat.) = Schwefel

Schwefel-Porling

sulphur shelf, chicken mushroom

Polypore soufré

Poliporo sulfureo, Nassa

Zwavelzwam

Pilze
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