Winterwanderung des VSK 2003
Am 2. Februar 2003
Unsere diesjährige Winterwanderung fand zwar nicht bei sonnigem, aber sehr winterlichem Wetter statt. Die Temperatur lag bei ca. 4 Grad minus und wir konnten eine Wandergruppe von 51 Personen verzeichnen. Erfreulich war die hohe Beteiligung Jugendlicher und Kinder. Einige Besucher gesellten sich noch am Zielpunkt, der VSK-Schutzhütte, dazu, womit die Beteiligung auf ca. 70 Personen anstieg.

So allmählich trudeln die Wandermutigen am Treffpunkt ein und es bilden sich kleine Diskussionsgrüppchen vor dem Backhaus.

Jetzt wird es ernst, denn unser Vorsitzender und Führungsleiter trifft mit strammem Schritt ein.

Bei der Begrüßungsansprache wird durch seine Handbewegung nicht angezeigt, bei welcher Schneehöhe noch eine Winterwanderung möglich währe, sondern die geplante Route wird erklärt.

In einer Rosskastanie haben sich einige Stare eingefunden, ein Vogel, der in früheren Zeiten bei uns nicht im Winter zu beobachten war, da er in wärmere Gebiete abwanderte.

Die Wandergruppe ist anfangs noch einigermaßen geschlossen ...

... doch bald zeigen sich grosse Lücken in der Formation.

Der Waldrand ist erreicht und an ihm entlang geht es weiter dem Ziel entgegen.

Das erste Kleinvolk wird getragen.

An manchen Wegkreuzungen wird eine kurze Rast gemacht, sodass die Gruppen sich wieder in einer zusammenschliessen.

Auf einem Waldweg geht es weiter zwischen malerisch verschneiten Fichten.

In breiter Front stürmt die Meute voran ...

... und nur durch einen beherzten Sprung in den tief verschneiten Graben konnte sich hier der Fotograf nach dem Auslösen vor ernsthaften Verletzungen bewahren.

Aus sicherem Abstand blickt er der vorbeigestürmten Gruppe nach.

Am Zielpunkt luden Bänke zum Ausruhen ein.

An einem kleinen Lagerfeuer wärmten sich die Einen, Andere genossen die Atmosphäre.

Die Essensausgabe ist in vollem Gang.

Ein Blick in die wartende Menge.

Auch sei erwähnt, dass zwei vierbeinige Freunde wacker mitmarschiert sind. Hier ruht sich der eine aus ...

... während der andere noch seine Streicheleinheiten erhält.

So langsam kehrt Ruhe ein.

Ach ja, wir hatten auch ein Zelt aufgebaut mit Tischen und Bänken drin. Es war durch die Witterung gut getarnt.

Das Lagerfeuer war immer umlagert. (Deshalb auch der Name ...)

Ein Blick zu Zelt und Hütte.

Die letzten Besucher kurz vor ihrem Aufbruch zurück in die Heimat.
An dieser Stelle unseren Dank an Hartmut Schäfer, der uns in diesem Jahr eine köstliche Bohnensuppe gezaubert hat.
(Text und Fotos: Martin Heerd)