Gelbrandkäfer

Gelbrandkäfer / Dytiscus marginalis / (Linnaeus, 1758)

 

Käf Gelbrandkäfer (Foto: Martin Heerd) M000695

Gelbrandkäfer, Weibchen (Foto: Martin Heerd)

 

Stamm: Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasse: Insekten (Insecta)
Ordnung: Ordnung: Käfer (Coleoptera)
Familie: Familie: Schwimmkäfer (Dytiscidae)
Beschreibung: In Teichen und stehenden Gewässern, bei uns nicht selten.
Körperlänge: 27 – 35 mm
Flugzeit: Sowie es im März warm wird, bis spät in den Herbst. 1 Generationen.
Larve: Lebt in stehenden Gewässern, ist 60-80 mm lang und ernährt sich überwiegend von Kaulquappen, aber auch Wasserinsekten und kleinen, meißt kranken Fischen.
Puppe: In Gespinst (Puppenwiege) unter Steinen oder Hölzern.
Überwinterung: Als Käfer kurz nach der Verpuppung.
Vorkommen: Von N-Spanien über ganz Europa bis Mittel-Skandinavien. Bei uns häufig.
Rote Liste: BRD: nicht gefährdet / Hessen: nicht gefährdet
Synonyme:  
Dt: Gelbrandkäfer
GB: Great diving beetle
F: Dytique bordé